Qualitätssicherungskommission Mammasonographie
der Deutschen Gesellschaft für Senologie
Am 19. Juni 1998 konstituierte sich in Marburg auf Initiative des damaligen Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Senologie, Herrn Prof. Dr. K.-D. Schulz, die Qualitätssicherungskommission Mammasonographie. Geleitet wurde sie von der derzeitigen Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Senologie,
Frau PD Dr. I. Schreer. Die paritätisch aus drei Gynäkologen und drei Radiologen bestehende Kerngruppe sollte die Themen Technik, Untersuchung und Dokumentation, Indikationen und Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Mammasonographie ausarbeiten. Es war geplant, im Verlauf Empfehlungen durch eine größere Expertengruppe auf einer Konsensuskonferenz zu verabschieden.
Das primäre Ziel konnte im Verlauf von fünf Sitzungen der Kommission erreicht werden. Dabei erwies es sich schon im Verlauf dieser Sitzungen als probat, sowohl Techniker als auch Vertreter der Österreichischen und der Schweizer Gesellschaft für Senologie in die Arbeit einzubinden.
Anläßlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie im November 1999 in Ulm ergab sich aufgrund der umfassenden Thematik die Notwendigkeit, das erste dort für den 7.11.1999 anberaumte Konsensusmeeting um ein zweites Treffen am 21.1.2000 zu ergänzen.
Auf diesem 2. Treffen im Januar 2000 in Frankfurt am Main konnte dann ein soweit ausgearbeiteter Konsens zu den oben genannten vier Themenkomplexen erreicht werden, dass dieser nun allen an einer standardisierten Mammasonographie Interessierten zugänglich gemacht werden kann.
V. F. Duda
Mitglied & Protokollführer der Qualitätssicherungskommission Mammasonographie
der Deutschen Gesellschaft für Senologie
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