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Deutsche Gesellschaft für Senologie unterstützt Brustkrebsfilm

Film "Busenfreundinnen" jetzt auch in Deutschland zu sehen

Tübingen, Januar 2005
Der Kurzfilm "Busenfreundinnen" der Schweizer Regisseurin Gabriele Schärer ist erstmals in Deutschland zu sehen. 

Die Berner Filmemacherin setzt sich darin mit dem Thema Brustkrebs auseinander. Zu sehen war der Film erstmals als Beitrag der diesjährigen Hofer Filmtage Ende Oktober. Unterstützt wurde das Filmprojekt unter anderem von der Deutschen Gesellschaft für Senologie.

Die Diagnose Brustkrebs verändert das Leben von jährlich fast 50.000 Frauen allein in Deutschland. Bei den meisten löst sie große Ängste und Unsicherheit aus. Vielen Betroffenen fällt es schwer, über ihre Erkrankung zu sprechen, über die sie oftmals nur wenig wissen. Gabriele Schärer thematisiert diese Problematik in ihrem Film: Zwei Freundinnen besuchen gemeinsam das Hallenbad. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann Eva (40) ihrer Freundin Anna (50) endlich erzählen, was sie belastet: Der Arzt hat in ihrer Brust zwei Knoten entdeckt. Im Laufe des Gesprächs werden Tabus direkt und unterschwellig angesprochen. Interviews untermauern das Gespräch der Freundinnen. Darin kommen Experten zu Wort und liefern konkrete Informationen zum Thema.

Gemeinsam mit der "Deutschen Gesellschaft für Senologie" unterstützt „mammazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs", die "Schweizerische Gesellschaft für Senologie" sowie "EUROPA DONNA Schweiz – europäische Koalition gegen Brustkrebs" das Filmprojekt. Von „Busenfreundinnen“ versprechen sich die Organisationen, dass das Thema Brustkrebs noch weiter in das Blickfeld der Öffentlichkeit rückt.