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Meldungen

April 2008
Die Deutsche Gesellschaft für Senologie und die Deutsche Krebshilfe gehen mit der Stufe-3-Leitlinie Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland, 1. Aktualisierung 2008, in die Qualitätsoffensive
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April 2008
Einladung zur Veranstaltungsreihe „Highlights der S3-Leitlinie – Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms“. An Brustkrebs erkranken pro Jahr fast 60.000 Frauen in Deutschland. Es ist somit die häufigste aller Krebserkrankungen der Frau. Die nun vorliegende 1. Aktualisierung der Interdisziplinären S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Deutschen Krebsgesellschaft ist ein evidenz- und konsensusbasiertes Instrument zur Versorgung der Patientinnen mit nachgewiesenem Brustkrebs. Sie dient dazu, den Patientinnen eine dem jeweiligen Stand der Erkrankung angemessene, wissenschaftlich begründete und wirtschaftliche Diagnostik, Therapie und Nachsorge zukommen zu lassen.
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Oktober 2007
Leitlinien-Methodenreport: Aktualisierung der Stufe-3-Leitlinie
Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland 2007
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Juni 2007
27. Senologen-Tagung in Lübeck: Neue Verfahren zur frühzeitigen Brustkrebs-Diagnose – Lübeck, Juni 2007 – Die Brustkrebsdiagnostik hat sich in den vergangenen Jahren technisch stark weiterentwickelt. Eines der neuen Verfahren ist die digitale Mammographie: Die Röntgenbilder der weiblichen Brust können zukünftig computergestützt ausgewertet werden und liefern insbesondere bei jüngeren Frauen deutlich bessere Untersuchungs-ergebnisse. Welche neuen Verfahren der digitalen Diagnostik heute und zukünftig einsetzbar sind, ist ein Thema der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Die medizinische Fachgesellschaft für Erkrankungen der weiblichen Brust informiert vom 21. bis 23. Juni 2007 in Lübeck auf ihrer 27. Jahrestagung über aktuelle Erkenntnisse zu Diagnostik- und Therapieverfahren.
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Juni 2007
27. Senologen-Tagung in Lübeck: Neue Verfahren zur frühzeitigen Brustkrebs-Diagnose – Lübeck, Juni 2007 – Die Brustkrebsdiagnostik hat sich in den vergangenen Jahren technisch stark weiterentwickelt. Eines der neuen Verfahren ist die digitale Mammographie: Die Röntgenbilder der weiblichen Brust können zukünftig computergestützt ausgewertet werden und liefern insbesondere bei jüngeren Frauen deutlich bessere Untersuchungsergebnisse. Welche neuen Verfahren der digitalen Diagnostik heute und zukünftig einsetzbar sind, ist ein Thema der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Die medizinische Fachgesellschaft für Erkrankungen der weiblichen Brust informiert vom 21. bis 23. Juni 2007 in Lübeck auf ihrer 27. Jahrestagung über aktuelle Erkenntnisse zu Diagnostik- und Therapieverfahren.
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Juni 2007
27. Senologen-Tagung in Lübeck: Wie kann die Brustkrebsvorsorge verbessert werden? Lübeck, Juni 2007 – Brustkrebs ist mit mehr als 50.000 jährlichen Neuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Wird ein Tumor rechtzeitig erkannt, steigen die Heilungs- und Überlebenschancen der Erkrankten deutlich. Wie die Vorsorge in Deutschland optimiert werden kann, ist deshalb ein Thema der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Die Fachgesellschaft für Erkrankungen der weiblichen Brust tagt vom 21. bis 23. Juni 2007 in Lübeck.
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Juni 2007
Einladung zur Pressekonferenz anlässlich der 27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie, Donnerstag, den 21. Juni 2007, 15.00 bis 16.00 Uhr,
Musik- und Kongresshalle Lübeck, Konferenzraum 1, Willy-Brandt-Allee 10, 23554 Lübeck – Die Anzahl der Erkrankungen an Brustkrebs ist in Deutschland seit kurzem rückläufig. Mit rund 50.000 jährlichen Neuerkrankungen ist das Mammakarzinom die häufigste weibliche Krebserkrankung. Die medizinische Fachgesellschaft für Erkrankungen der weiblichen Brust – die Deutsche Gesellschaft für Senologie – stellt in ihrer 27. Jahrestagung vom
21. bis 23. Juni 2007 in Lübeck die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie von Brustkrebs in den Mittelpunkt.
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Juni 2007
27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie, 21. bis 23. Juni 2007,
Musik- und Kongresshalle Lübeck – Der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie (Brusterkrankungen) in Lübeck vom 21.–23.Juni beschäftigt sich mit neuen Entwicklungen in der Diagnose und Therapie von Brustkrebs (Mammakarzinom).
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Mai 2007
Einladung zur 27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie
21. bis 23. Juni 2007, Musik- und Kongresshalle Lübeck – Brustkrebspatientinnen benötigen nicht nur die bestmögliche medizinische Therapie, sondern auch seelische Begleitung und Rehabilitation. Der Bedarf an entsprechenden Betreuungsangeboten ist bei weitem nicht gedeckt. Wie Patientinnen mit Erkrankungen der Brust optimal versorgt und betreut werden können, sind Schwerpunktthemen der 27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie. In Lübeck treffen sich Wissenschaftler und Ärzte, um neue Diagnose- und Therapiekonzepte bei Erkrankungen der weiblichen Brust zu erörtern.
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Mai 2007
Methodenreport zur Aktualisierung und Überarbeitung der Stufe-3-Leitlinie Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland zur öffentlichen Kommentierung freigegeben
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März 2007
Fortbildungsakademie der Deutschen Gesellschaft für Senologie: Mit der Gründung einer Fortbildungsakademie hat sich die Deutsche Gesellschaft für Senologie zum Ziel gesetzt, ein qualifiziertes und strukturiertes Fortbildungsprogramm auf dem Gebiet der Senologie zu entwickeln.
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September 2006
Senologen-Kongress im Zeichen von Mammographie
und verbesserter Brustkebstherapie

Dresden – Die 26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie ging am Samstag den 2. September 2006 in Dresden zu Ende. Über 2.000 Senologen, wie die Brustkrebsspezialisten unter den Ärzten genannt werden, haben den Kongress besucht. Auf dem diesjährigen Kongress, der vom 31. August bis 2. September stattfand, war in 330 wissenschaftlichen Vorträgen bei 260 Referenten überwiegend Optimismus zu spüren. Denn Fortschritte in Diagnose und Therapie tragen dazu bei, dass das Mammakarzinom zukünftig früher erkannt und noch schneller und schonender behandelt werden kann. Qualitätsstandards sollen die Therapie für die Patientinnen verlässlicher machen.
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August 2006
Die Zukunft der Brustkrebstherapie – Kluge Medikamente
und schonendere OP-Verfahren
Dresden – Zielgenau und hochwirksam – so lassen sich die Eigenschaften der neuen Krebsmedikamente kurz umreißen. Sie greifen direkt in das molekulare Geschehen der Tumorentwicklung ein und verlangsamen oder stoppen so das Fortschreiten der Erkrankung. Bei der Behandlung von Brustkrebs steht zum Beispiel mit dem Antikörper Herceptin für einige Patientinnen bereits seit Jahren ein solch zielgenaues Medikament zur Verfügung. "Derzeit warten eine ganze Reihe ähnlicher Wirkstoffe in den unterschiedlichen Stadien der klinischen Entwicklung auf ihren Einsatz in der Klinik", sagt Professor Dr. med. Diethelm Wallwiener, 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Senologie, geschäftsführender Direktor der Universitäts-Frauenklinik Tübingen, im Vorfeld der 26. Jahrestagung in Dresden.
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August 2006
Dresden, August 2006 – Ende nächsten Jahres soll das Mammographie-Screening zur Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland flächendeckend etabliert sein. Frauen zwischen dem 50. und dem 69. Lebensjahr haben dann alle zwei Jahre Anspruch auf eine Röntgenuntersuchung der Brust. Experten rechnen in dieser Altersgruppe durch das Mammographie-Screening mit einer Reduktion der Mortalität um zirka 30 Prozent.
Etwa 20 Prozent der Brusttumoren bei Frauen treten jedoch vor dem 50. Lebensjahr auf, etwa 30 Prozent jenseits des 69. Lebensjahres. Rund 75 Prozent der Mammakarzinome werden daher innerhalb der so genannten kurativen Versorgung diagnostiziert. Weitere Details zum aktuellen Stand des Screening-Programms und dessen Auswirkungen werden Experten während der 26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Dresden erläutern.
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März 2006
Deutscher Krebskongress, 22. bis 26. März 2006, Berlin: Experten der Deutschen Gesellschaft für Senologie diskutierten neue Erkenntnisse im Kampf gegen Brustkrebs:
Auf dem 27. Krebskongress präsentierten Gynäkologen, Radiologen, Chirurgen, Pathologen und Internisten der Deutschen Gesellschaft für Senologie Etabliertes und Neues der Brustkrebsmedizin. Die Experten thematisierten die Optimierung bewährter Untersuchungen und Behandlungen. Ferner vermittelten sie neue medizinisch-wissenschaftliche und gesundheitspolitische Erkenntnisse im Kampf gegen Brustkrebs. Erneut unterstrichen Ärzte und Wissenschaftler die Bedeutung des kooperativen Miteinanders aller beteiligten Disziplinen. Der in zweijährigem Turnus stattfindende Deutsche Krebskongress stand diesmal unter dem Motto „Jetzt handeln – gemeinsam!“ ...
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Oktober 2005
Qualitätssicherung in der Mammadiagnostik: Konsensuspapier zur ultraschallgesteuerten Vakuumbiopsie liegt vor – die ultraschallgestützte, handgeführte Vakuumbiopsie  ermöglicht eine schonende und sichere Gewebeentnahme unklarer Befunde der Brust. Das Biopsieverfahren eignet sich besonders zur Abklärung von Läsionen mit einem Durchmesser um 0,5 cm und gilt  als Alternative zur offenen Biopsie bei weiter bestehendem Karzinomverdacht nach vorausgegangener Stanzbiopsie. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des interdisziplinären Konsensuspapiers zur ultraschallgesteuerten Vakuumbiopsie, ...
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September 2005
Stuttgart – Etwa 1.800 Ärzte und Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete trafen sich vom 8. bis 10. September auf der Dreiländertagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Senologie in Stuttgart. Gynäkologen, Onkologen, Radiologen, Chirurgen, Internisten und Strahlentherapeuten diskutierten im Haus der Wirtschaft ...
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Mai 2005
Neu: Erster Brustkrebsratgeber als Hörbuch! – „Brustkrebs – Von der Diagnose bis zur Nachsorge“, so lautet der Titel des ersten Hörbuchs über Brustkrebs. Brustkrebspatientinnen erfahren alles Wissenswerte über das Leben mit der Krankheit und werden über medizinische Therapiemöglichkeiten aufgeklärt ...
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April 2005
Deutsche Gesellschaft für Senologie warnt vor verfrühter Hoffnung:
"Genchips" zur Krebsdiagnostik noch keine Routineanwendung
Der große methodische Aufwand und fehlende Standardisierungen lassen den Einsatz von "Genchips" im klinischen Alltag und in der Krebsdiagnostik bisher nicht sinnvoll erscheinen. "Diese Methoden sind sehr wichtig in der Wissenschaft, für den Routineeinsatz ist es aber noch zu früh", sagt Professor Dr. med. Diethelm Wallwiener, ...
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Januar 2005
Der Kurzfilm "Busenfreundinnen" der Schweizer Regisseurin Gabriele Schärer ist erstmals in Deutschland zu sehen. Die Berner Filmemacherin setzt sich darin mit dem Thema Brustkrebs auseinander. Zu sehen war der Film erstmals als Beitrag der diesjährigen Hofer Filmtage Ende Oktober. Unterstützt wurde das Filmprojekt unter anderem von der Deutschen Gesellschaft für Senologie.
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November 2004
Auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Medica stellte die Deutsche Gesellschaft für Senologie das neu gegründete Südwestdeutsche Brust-Centrum (SWBC) als freiwilligen Zusammenschluss von Kliniken und Niedergelassenen vor: In diesem Verbund sind Brustzentren, Brustkliniken und Fachpraxen über das Internet miteinander vernetzt. Erstmals können dadurch unterschiedliche Leistungserbringer sektorübergreifend in Diagnostik und Therapie von Frauen mit Brustkrebs einbezogen werden. Die Daten werden strukturiert abgelegt und für die beteiligten Partner transparent gemacht. Doppeluntersuchungen und Zeitverzögerungen durch fehlende Informationen lassen sich dadurch vermeiden.
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September 2004
Studiendatenbank schafft Transparenz für Ärzte und Patientinnen
Klinische Studien rücken verstärkt in den Blickpunkt von Forschung und Öffentlichkeit.
Um die Transparenz für Ärzte und betroffene Patientinnen zu verbessern, wurde die freiwillige, für Studienleiter und Studiensuchende kostenlose Studiendatenbank
www.dgs-studien.de initiiert
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September 2004
Professor Ulrich R. Kleeberg vom Hanseatischen Oberlandesgericht entlastet
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August 2004
24. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft
für Senologie 2.–4. September 2004 im Konzerthaus Freiburg
Brusterkrankungen fachübergreifend behandeln – die Frau steht im Mittelpunkt
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Juni 2004
Interview: Stellenwert der minimal-invasiven Diagnostik in Deutschland – Multicenter-Studie bescheinigt Vakuumbiopsie Effizienz und Sicherheit
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April 2004
Der europäische Zug gegen Krebs
Eine einmalige Initiative: Mehr Wissen bekämpft Krebs
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Februar 2004
Erste Rezertifizierung durchgeführt ...
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Februar 2004
Offener Brief des Onkologen Professor Ulrich R. Kleeberg. Er nimmt darin Stellung zu den in der Zeitschrift "Der Spiegel" veröffentlichten Anschuldigungen, er habe zu Lasten von Patienten und Krankenkassen das System ausgebeutet ...
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Januar 2004
Die europäischen Empfehlungen zur Behandlung von Brustkrebs und die gemeinsamen Leitlinien von Deutscher Gesellschaft für Senologie (DGS) und Deutscher Krebsgesellschaft (DKG) sollen zukünftig einander angenähert werden ...
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Oktober 2003
Die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) hat einen Konsensus zur qualitätsgesicherten Anwendung der so genannten Sentinel-Node-Biopsie (SNB) in der klinischen Routine verabschiedet ...
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September 2003
31 Fachgesellschaften, Berufsverbände und nichtärztliche Organisationen legen
Stufe-3-Leitlinie Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland vor ...
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Mai 2003
Medizinische Fachgesellschaft bietet Online-Expertendienst für Frauen mit Brusterkrankungen ...
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Mai 2003
Zertifizierungsprogramm für Brustzentren: Deutsche Gesellschaft für Senologie
und Deutsche Krebsgesellschaft legen Kriterien vor ...
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April 2003
Senologen und Kassen vereinbaren Disease-Management-Programme für Brustkrebs
in Baden-Württemberg: Zweifel bleiben bestehen ...
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Kontakt

Deutsche Gesellschaft für Senologie
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Postfach 30 42 49
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Tel.: +49 (0) 30 / 8 50 74 74-0
Fax: +49 (0) 30 / 85 07 98 27
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