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Das Qualitätsmanagement in den Kliniken bedarf zunehmend einer professionellen Organisation. Nicht selten enstehen ganze Abteilungen und Stabsstellen, die sich vorrangig mit diesem Thema auseinandersetzen. Die finanziellen und damit auch personellen Ressourcen, sowie die notwendigen Mittel für eine Qualifikation der für die Etablierung und Aufrechterhaltung des Qualitätsmanagements beauftragten Personen, ist jedoch meist sehr begrenz. Steigende Qualitätsansprüche der Patientinnen und Patienten bei schwindenden personellen und finanziellen Ressourcen verdeutlichen den in letzter Zeit immer spürbarer werdenden diametralen Prozess, der es zunehmend schwieriger macht, ein funktionierendes QM-System aufrecht zu erhalten. Mag es bei der ersten Zertifizierung noch mit einigem Kaschieren möglich sein, sein Zertifikat zu halten, wird spätestens bei der Re-Zertifizierung klar, welchen Aufwand es zu bewältigen gilt, um weiter im Kreise der "Zertifizierten Zentren" verbleiben zu dürfen. Umso verständlicher ist der Aufschrei aller QM-Beteiligten, wenn weitere medizinische Zertifizierungsverfahren in die Kliniken drängen. Abgesehen von einem klaren "Nein" im Bezug auf eine mit Kosten verbundene Ausweitung des QM-Teams, bleibt Ihnen nicht selten z.B. die Unterstützung durch EDV-Lösungen verwehrt, da die auf dem Markt befindlichen QM-Programme nicht ideal den Anforderungen einer Klinik entsprechen, teuer sind und vor allem die Lizenz und Folgekosten gefürchtet werden. Zudem ist es mühsam in jedem Zentrum das Rad ständig neu zu erfinden. Was liegt also näher sich innerhalb der medizinischen Zentren so zu organisieren, dass man qualitätsrelevante Lösungen und Ideen zentrumsübergreifend austauschen kann? Um dies zu bewerkstellingen, bedarf es einer gemeinsamen Kommunikationsplattform, einem QM-Protal, dass durch Teilnahme an der QuaSiMa-Studie zur Verfügung steht. QuaSiMa-Fortbildungscurriculum
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| Sehen Sie hier die Zusammenfassung der Vorträge durch die Referenten zum Thema Mammakarzinom |
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Prof. Dr. W. Jonat, Kiel |
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Prof. Dr. L. Diedrich, Lübeck |
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Prof. Dr. E. Solomayer, Tübingen |
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Prof. Dr. K. Friese, München |
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Prof. Dr. L. Kiesel, Münster |
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Prof. Dr. B. Gerber, Rostock |
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Dr. J. Hoffmann, Tübingen |
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Prof. Dr. M. Eble, Aachen |
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PD Dr. T. Fehm, Tübingen |
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Prof. Dr. J. Huober, St. Gallen |
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Prof. Dr. E.-M. Grischke, Tübingen |
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Im Rahmen der QuaSiMa (Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement)-Studie wird dieses Online-Serviceportal, das von Ärzten und Pflegekräften maßgeblich mitentwickelt und bereits in mehreren Brustzentren erfolgreich evaluiert wird, eingesetzt.
Das webbasierte QM-Handbuch wird nun allen interessierten Brustzentren zur Verfügung gestellt und hat den Vorteil, dass es individuell zusammengestellt werden kann. Vielseitige Zusatzangebote wie etwa die Option zur Durchführung von Webkonferenzen dienen der zusätzlichen Vernetzung und Kommunikation der Brustzentren miteinander sowie innerhalb ihrer Zuweiser-Netzwerke.
QuaSiMa ist eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Senologie und wird unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. sowie der Empfehlung von OnkoZert in Kooperation mit dem Instititut für Frauengesundheit Tübingen und freundlicher Unterstützung von Novartis durchgeführt.
Mehr Informationen zur Studie unter
www.qmmed.net